„Ihre Schals, Hüte, Stulpen, Oberteile, Röcke und Kleider aus Seide und Filz wirken auf ihren Kleiderbügeln wie zufällig in den Raum gewehte Fabel- oder Märchenwesen: ein blaugrüner Rock wie eine Meerjungfrau, ein rotes Oberteil wie ein König, ein puderfarbenes Kleid wie eine Prinzessin. Alle haben sie eine Seele. Oder, wenn man es weniger pathetisch mag: Sie besitzen Ausstrahlung. Und zwar keine, die aus applizierter Spielerei bestünde. Dazu ist (....) Anke zu sehr Architektin: Die meisten ihrer Kleidungsstücke und Objekte sind graphisch schlicht.“
Auszug aus kulturtipp hr2 vom 8.12.2008